VfB Reichenbach 1921 e.V.

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage.

Laufen beim VfB Reichenbach - für Anfänger und Fortgeschrittene 

 

Die Entwicklung des VfB-Lauftreffs 

Der im November 2013 ins Leben gerufene VfB-Lauftreff erfreut sich weiter wachsender Beliebtheit. Zu den seit der Gründung aktiven Läuferinnen und Läufern sind nach und nach weitere Laufanfänger, aber auch Fortgeschrottene, hinzugestossen.  

Die Gruppe trifft sich neben dem traditionellen Sonntag (9.30 Uhr) auch am Mittwoch (18.30 Uhr). Treffpunkt ist dabei jeweils am Sportheim, wo sich die Gruppe nach Laufgeschwindigkeiten aufteilt und von wo aus sie sich auf die Rad-, Wander- und Laufwege rund um Reichenbach-Steegen begibt. 

 

Neulinge sind jederzeit willkommen 

Übungsleiterin Petra Andes und der VfB Reichenbach freuen sich auf weitere Laufanfänger und auch Neueinsteiger, die sich sportlich betätigen möchten und denen das Laufen in der Gruppe Freude bereitet.

 

Aktivitäten der Laufgruppe

Einige Läuferinnen und Läufer unseres Lauftreffs nehmen gelegentlich an Volksläufen teil und so haben Sie sicherlich auch schon in „Weilerbach aktuell“ von diesen Teilnahmen gelesen.

Erstmals ein VfB-Sieger bei einem Volkslauf in der Region - mehr als 30 VfB-Starter für den guten Zweck unterwegs


Das Maskottchen des Lebenslaufes mit dem Sieger Abraham Estifanos vom VfB Reichenbach.

Am 04. September 2016 stand im Kaiserslauterer Schulzentrum alles unter dem Motto "Laufen für den guten Zweck". Zum dritten Mal startete der Lauftreff des VfB Reichenbach den Aufruf an weitere Lauf- und Walkinginteressierte in und um Reichenbach-Steegen, mit den Läuferinnen und Läufern des Lauftreffs doch einmal für den guten Zweck zu laufen.

Und so machten sich schließlich trotz regnerischem Wetter 34 VfB-Starterinnen und -Starter auf zur elften Auflage des 'Lautrer Lebenslaufs'. Dieser ist kein gewöhnlicher Volkslauf. Hier geht es nicht um Sekunden, hier ist schneller nicht automatisch besser. Der Lebenslauf ist eine gesellige, fröhliche Veranstaltung ohne Wettkampfcharakter, zur Unterstützung von und zur Solidarität mit Menschen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind.

Jeder nahm seiner Kondition entsprechend entweder fünf oder zehn Kilometer unter die Füße, je nach Alter und läuferischer Form als klassischer Läufer, Walker, Nordic-Walker, Wanderer oder Spaziergänger.Nach einigen tollen Platzierungen sorgte unser Abraham Estifanos am Sonntagmorgen mit einer tollen Leistung für eine faustdicke Überraschung und erreichte noch vor einigen ausgewiesenen Lauf-Cracks das Ziel des 10-Kilometer-Laufes. Eine ganz tolle Leistung und zugleich der erste Sieg eines VfB-Läufers bei einem großen Volkslauf.Auch die vielen weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Ortsgemeinde und den Nachbardörfern erreichten nach einer tollen sportlichen Leistung das Ziel. Unter ihnen war auch Mohamed Omar, der einen bemerkenswerten zweiten Platz über die 5-Kilometer-Distanz belegte.



Ein herzliches Dankeschön an all diejenigen, die sich trotz vermeintlich schlechtem Wetter auf den Weg "in die Stadt" gemacht haben, gemeinsam für den guten Zweck sportlich aktiv waren und den VfB Reichenbach als teilnehmerstärkste Gruppe darstellten.

Beim Lauterer Lebenslauf für den guten Zweck gelaufen - "Teilnehmerrekord". 

 

Der VfB-Lauftreff nahm am Sonntag mit 31 (!) Läuferinnen und Läufern an der neunten Auflage des Lautrer Lebenslaufes teil, der von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V. veranstaltet wurde.

Der 'Lautrer Lebenslauf' war erneut kein gewöhnlicher Volkslauf. Hier ging es vordergründig nicht um Sekunden, hier war schneller nicht automatisch besser. Der Lebenslauf war für alle eine gesellige, fröhliche Veranstaltung ohne Wettkampfcharakter, zur Unterstützung von und zur Solidarität mit Menschen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind.

Der Kinderlauf mit 1,2 km Länge startete mit zwei VfB-Teilnehmern um 09.45 Uhr. Die Läufe für die Erwachsenen starteten um 10.00 Uhr.

Angeboten wurden zwei Streckenlängen: eine weniger anstrengende, relativ flache 5 km-Runde und eine längere, anspruchsvollere 10 km-Runde.

Der VfB Reichenbach freut sich, dass solch eine große Reichenbach-Steegener Laufgruppe am Start war und sich gemeinsam für das Hilfsprojekt „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. engagiert hat.

Tolle Leistung und schön, dass Ihr unserem Aufruf gefolgt seid!


  

VfB-Lauftreff erneut im Pitztal


 

Am ersten Wochenende im Juli des Jahres 2015 machte sich unser VfB-Lauftreff zum zweiten Mal auf den Weg ins malerische Pitztal. Eine 20 Personen starke Gruppe aus Reichenbach-Steegen checkte freitags im Ortsteil Scheibe von Sankt Leonhardt im Gasthof „Zur Einkehr“ bei der Familie Neururer ein.


Der Samstag stand ganz im Zeichen der Erkundungen von Natur und Landschaft. Während sich die erfahrenden Wanderer in die Berge begaben, fuhr eine größere Gruppe mit der Riffelseebahn zunächst zum idyllischen Riffelsee, der auf einer Höhe von rund 2.200 Metern liegt. Der Riffelsee ist der größte See in den Ötztaler Alpen. Der Bergsee wirkt mit seinem gletschertrüben Wasser grünlich. Er wird von schroffen Gipfeln umrahmt und bei dem sonnigen Wetter wurde ihm eine beachtliche Menge an Schmelzwasser zugeführt.


Während ein Teil der Gruppe für den Gletschermarathon am folgenden Tag die Startnummern in Imst abholte und die Formalitäten erledigte, ging es für den Rest weiter auf den Gletscher, der das Dach Tirols bildet.


Zunächst ging es mit dem Gletscherexpress, einer Schrägstollenbahn, in rund sechs Minuten quer durch den Berg von der Talstation auf 1.740 Meter zur Bergstation auf 2.840 Meter. Anschließend beförderte die Wildspitzbahn, eine Sechssitzer-Gondel, die Gruppe schnell und bequem auf den Hinteren Brunnenkogel auf eine Höhe von 3.440 Meter. Als absolutes Highlight erwartete den VfB-Lauftreff dort Österreichs höchstes Café - das Café 3440. Auf der freischwebenden Terrasse waren bei herrlicher Sicht die umliegenden Gipfel zum Greifen nah und man gönnte sich eine leckere Tasse Kaffee und ein Stückchen Kuchen in luftiger Höhe bei strahlendem Sonnenschein.


Das von Ewald Neururer im Restaurant des Gasthofes „Zur Einkehr“ servierte Abendessen war wie jeden Abend ausgiebig und lecker und wurde in großer Runde genossen.





Früh aufstehen hieß es dann am Sonntagmorgen. Der Gletschermarathon stand auf dem Plan.


Rainer Schanné, der den Marathon über die volle Distanz absolvierte, musste ebenso früh am Start in Mandarfen sein wie die Staffel-Startläuferinnen Petra Andes und Yvonne Wagner. Zwischenzeitlich machten sich die weiteren Läuferinnen und Läufer ebenfalls auf den Weg zu ihren Start- oder Übergabepunkten. So übergaben die beiden Startläuferinnen den Zeitnahmechip nach etwas mehr als 13 Kilometern in Piösmes an Nicole Kadel und Bianca Schanné. Bei Kilometer 21,8 übergaben die beiden dann in Wiese an Harry Kennel und Mark Rheinheimer. Den letzten Teilabschnitt ab Kilometer 31 in Wenns absolvierten dann Aline Kather und Pia Zangerle-Müller. Die Staffeln überquerten jeweils als Quartett nach 42,195 km und nach etwas mehr als 4 Stunden und 19 Minuten bzw. etwas mehr als 4 Stunden und 30 Minuten den Zieleinlauf im Sportzentrum in Imst.


Im Imster Sportzentrum warteten zu dieser Zeit schon die Läuferinnen und Läufer, die den Halbmarathon über die Distanz von 21,1 Kilometern oder den Run&Fun-Lauf über 11,2 Kilometer absolviert haben. 


Den Run&Fun-Lauf bewältigte Mustafa Khali in einer Zeit von 1:08:14. Seine Teilnahme zeigt das soziale Engagement des VfB-Lauftreffs, der es diesem aus Syrien stammenden Flüchtling ermöglichte, ein paar Tage ohne Alltagssorgen und schlimmer Gedanken an das Schicksal seiner Familie im Kreise weiterer Sportlerinnen und Sportler zu verbringen.


Den Halbmarathon beendeten Claudia Fischer in einer Zeit von 2:31:33, Ralf Kadel in 1:54:16 und Markus Kather in 2:10:10.


Empfangen unter dem verdienten Applaus vom aktiven VfB-Lauftreff und den mitgereisten Anhängern überquerte Rainer Schanné nach etwas mehr als 42 Kilometern in einer tollen Zeit von 4 Stunden, 17 Minuten und 50 Sekunden die Ziellinie und beendete damit seinen ersten Marathonlauf. Eine ganz tolle Leistung, die sicherlich für die kommenden Jahre weitere VfB’ler animiert, sich mit ihm auf die anspruchsvolle, aber sehenswerte Strecke durch das gesamte Pitztal zu machen.


Nach dem anstrengenden Teil des Sonntags wurde der Nachmittag zum Entspannen genutzt. Im zum Gasthof nahegelegenen Kneip-Park mit angestautem Badesee des Biohotels Stillebach wurden die Beine gekühlt, der Kreislauf angekurbelt und sich ein leckeres Eis gegönnt.

Den Abschluss des Tages bildete das gemeinsame Vier-Gänge-Abendessen in der Gaststätte der Unterkunft, bei dem die vergangenen Tage noch einmal Revue passierten und das ein oder andere feine Getränk von Ewald Neururer serviert wurde, nachdem das von seiner Ehefrau Inge zubereitete Menü verspeist war.


Im Laufe des Montags sind dann alle Reichenbach-Steegener von Ihrem Trip ins Pitztal wieder gesund und munter zu Hause eingetroffen und können auf wunderschöne Tage im benachbarten Österreich zurückblicken, die durch bestes Wetter und tolle sportliche Leistungen in Erinnerung bleiben werden und von denen noch einige Wochen zu hören sein wird - Wiederholung garantiert!



VfB-Lauftreff erstmals im Pitztal 

Eine besondere Aktivität stand Mitte des Jahres auf dem Programm und so machte sich der Lauftreff am ersten Juli-Wochenende auf den Weg ins österreichische Pitztal. Dort fand am 6. Juli 2014 der neunte Gletschermarathon statt, der auch unsere Läuferinnen und Läufer vom Pitztaler Gletscher durch das gesamte Pitztal bis zum Ziel nach Imst führte.  

Der VfB-Lauftreff ging mit zwei Teams an den Start des Staffelmarathons und zwei weitere Läuferinnen absolvierten den Run&Fun - Lauf.

Der Staffelmarathon startete bereits um 8.30 Uhr bei acht Grad an der Riffelsee-Talstation in Mandarfen. Dort machten sich die Startläufer Ralf Kadel und Rainer Schanné auf den ersten und 13,09 km langen Teilabschnitt. In Piösmes übergaben die beiden beim Hotel St. Leonhard den Zeitnahmechip, der am Schuh zu befestigen war, an Pia Zangerle-Müller und Claudia Fischer. Die beiden machten sich dann auf ihre Teilstrecke, die sie nach weiteren 8,7 km nach Wiese führte. Der Wechsel erfolgte vor dem Gasthof Wiese nun auf Mark Rheinheimer und Markus Kather. Die beiden hatten einen 9,2 km langen Weg vor sich und nach insgesamt circa zwei Stunden sorgten die Temperaturen im Pitztal schon für sommerliche Verhältnisse.  Vor dem Gemeindezentrum in Wenns erfolgte dann die Übergabe an die beiden Schlussläuferinnen Petra Andes und Yvonne Wagner, die noch einmal 11,2 km zu absolvieren hatten.


 

Schließlich erwarteten die jeweils ersten drei Aktiven ihre Schlussläuferinnen vor dem Zieleinlauf und die Staffeln überquerten dann gemeinsam die Ziellinie nach absolvierten 42,195 km am Sportzentrum in Imst. Beide Teams freuten sich sehr, mit Zeiten von 3:38:27 und 3:47:07 deutlich die Vier-Stunden-Marke unterschritten zu haben.

Der Run&Fun führte die beiden VfB-Läuferinnen Bianca Schanné und Nicole Kadel über die vierte Teilstrecke des Marathons vom Gemeindezentrum Wenns bis zum Ziel am Sportzentrum in Imst. Nach 11,2 km bei sommerlichen Temperaturen erreichten auch diese beiden Läuferinnen glücklich das Ziel.

Der VfB-Lauftreff verbrachte im Nachbarland mehrere schöne und gesellige Tage und lernte so bei der einen oder anderen Wanderung das Pitztal mit seinen Wanderwegen, Seen und Almen etwas näher kennen.


Der VfB-Lauftreff am frühen Morgen vor dem Start der Veranstaltung im Pitztal.




Der VfB-Lauftreff am Zieleinlauf des Gletschermarathons.


Lauf richtig und gesund 

Unter dem Motto „Lauf richtig und gesund“ stand im Juni eine Informationsveranstaltung für Lauffreunde im Sportheim des VfB Reichenbach.

Bianca Merk und Anette Carlé referierten vor mehr als 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die zu großen Teilen Sonntagsmorgens auf den Feld- und Waldwegen rund um Reichenbach-Steegen als VfB-Lauftreff aktiv sind.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es zum Aufwärmen auf den Kunstrasenplatz, wo Merk und Carlé der interessierten Gruppe Lauftechniken und Informationen zur Körperhaltung näher brachten.

Anschließend informierte die Schwester von Ex-Schiedsrichter Markus Merk, die als Sportlehrerin und Physiotherapeutin in der Laufszene beste Referenzen aufweisen kann, mit Hilfe einer Präsentation im Gastraum des Sportheims über Möglichkeiten der Trainingsgestaltung, den Aufbau einer Trainingseinheit und die verschiedenen Prinzipien und Grundlagen des Trainings.


 

Währenddessen filmte Carlé die einzelnen Teilnehmer auf dem Kunstrasenplatz beim Laufen, zunächst in normalem Tempo, dann schneller und schließlich von der Seite.

Eine gemeinsame Laufanalyse mit Blick auf die Bewegungen der Läuferinnen und Läufer bildete den letzten Teil des Informationsabends. Die Teilnehmer sahen sich dabei auf Großbild und analysierten die eigene Lauftechnik, was für alle sehr interessant und aufschlussreich war. Erkenntnisse zum Laufstil und zur Wahl der Laufschuhe konnten gewonnen werden.

Nach mehr als vier kurzweiligen und sehr interessanten Stunden dankte die Übungsleiterin des Lauftreffs, Petra Andes, den beiden Referentinnen für die tolle Veranstaltung, die eine interessante Abwechslung zum wöchentlichen Laufen darstellte.


Die interessierte Laufgruppe um die Referentinnen Bianca Merk und Anette Carlé.