VfB Reichenbach 1921 e.V.

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Ein ganz besonderer Tag


Ein für viele Menschen nicht so schnell zu vergessener Tag war der Sonntag, der dem Kulturwochenende 2017 der Ortsgemeinde Reichenbach-Steegen einen sportlichen Geschmack voller Spaß an der Bewegung bescherte.

Schon am Samstagabend war im und rund um den LAND.SalonRaiffeisen vieles angerichtet für einen tollen Tag. Das Kulturwochenende wurde musikalisch eröffnet und fand seine ersten Höhepunkte in der sehr anschaulichen Ausstellung zur 60jährigen Geschichte des Musikverein Reichenbach und im Auftritt des musikantenlandpreisgekrönten Ditznertwintetts. Das Wetter spielte mit und die anwesenden Gäste wurden bestens unterhalten. Da auch für das leibliche Wohl gesorgt war, stand für alle fest: das Kulturwochenende hat einen erfolgreichen Auftakt erlebt.

Vieles vorbereitet wurde hinter den Kulissen bereits von den zahlreichen Helferinnen und Helfern des VfB Reichenbach rund um das Organisationsteam um Petra Andes, Ralf Kadel, Uwe Kadel, Jürgen Müller und Mark Rheinheimer. So wurden viele erforderliche Utensilien bereits zurecht gestellt. An Ort und Stelle platziert wurde bereits der von der Beinbrech GmbH & Co. KG in Ramstein-Miesenbach zur Verfügung gestellte LKW mit überdachter Ladefläche, der als idealer Standort für die Wettkampfleitung am folgenden Sonntag diente. Ebenso hatte man schon frühzeitig die Absperrgitter im Zielbereich aufgebaut, die auf ganz unkomplizierte Art und Weise von der Stadt Ramstein bereitgestellt und vom Bauhof der Ortsgemeinde Reichenbach-Steegen an- und wieder abtransportiert wurden. Ein Dank an dieser Stelle an Ralf Hechler, Dirk Wagner und Thorsten Fröhlich. Parallel wurde in der Kindertagesstätte die Startnummernausgabe eingerichtet. Am späten Nachmittag sicherten sich dann einige Läuferinnen und Läufer bereits bei der Vortagesstartnummernausgabe im Sportheim des VfB Reichenbach ihre Startnummer. Da die Strecke bereits präpariert und auf den Kilometer genau ausgezeichnet war, stand einem tollen Event nichts mehr im Wege. Im Anschluss an die Startnummernausgabe wurde die vorgeschaltete Online-Anmeldung geschlossen. Mit dem guten Gefühl nach 290 Finishern des Vorjahres die 2017er-Voranmeldung mit 304 Registrierungen abgeschlossen zu haben und der äußerst positiven Wettervorhersage durfte man guter Dinge zur Nachtruhe übergehen.

Für das Organisationsteam klingelte sehr früh bereits der Wecker. Um 6.00 Uhr wurden die ersten notwendigen Vorkehrungen getroffen. Aufbau der Wettkampfleitung, Anschließen aller Gerätschaften und zuallererst das Aufstellen der Schilder an den Kilometermarkierungen auf der abwechslungsreichen Laufstrecke und das notwenige Markieren der Strecke, um Irrläufer gerade im Waldbereich zu verhindern. Parallel wurden die Banner der Unterstützer prominent und im direkten Blickfeld der Gäste auf Start und Ziel platziert und der professionelle Zielbogen der IKK Südwest aufgeblasen. Die Stromversorgung war stabil eingerichtet und auch das Zeitnahmesystem lief. Langsam aber sicher konnte es losgehen. Um 8.00 Uhr trafen die weiteren als Streckenposten eingeteilten Helferinnen und Helfer ein. Ohne deren Unterstützung wäre eine solche Laufveranstaltung schlicht unmöglich. Auch die Ersthelferinnen und -helfer des Deutschen Roten Kreuz waren eingetroffen und standen an neuralgischen Streckenpunkten bereit. Für einen reibungslosen Übergang des Teilnehmerfeldes von der Bahnhofstraße auf den Radweg sorgte der Musikverein Reichenbach, der diese Aufgabe freundlicherweise übernahm.

Es war also alles angerichtet und nach dem ersten Soundcheck wurde das Treiben in der Bahnhofstraße zwischen Kindertagesstätte Lummerland und dem ehemaligen Raiffeisengebäude reger.

Was sich zu der Zeit innerhalb der Kindertagesstätte bei Anmeldung, Kasse und Startnummernausgabe abspielte, war eine weitere positive Überraschung. Es fanden viele weitere Menschen den Weg nach Reichenbach-Steegen, um am zweiten Integrationslauf des VfB Reichenbach teilzunehmen. Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer meldeten sich noch nach und so wurde eine Gesamtteilnehmerzahl von jung bis alt über alle Wettbewerbe von deutlich mehr als 400 erreicht.

Ein Magnet für die Läuferschar war die Aufnahme des Integrationslaufes in den Laufladen Cup Westpfalz 2017. Ein sympathisches Gespräch mit Inhaber Freddy Kolb vom für die Laufszene sehr engagierten Laufladen aus Kaiserslautern und die positiven Rückmeldungen der Läuferinnen und Läufer über die Premierenveranstaltung führten schon im Herbst des letzten Jahres zu dieser für den VfB Reichenbach und das gesamte Kulturwochenende so positiven Entscheidung.

Alle Teilnehmenden des zweiten Integrationslaufes kamen auf ihrem Weg auch bei der Stefan-Morsch-Stiftung aus Birkenfeld vorbei. Die beiden Repräsentanten waren für eine Typisierungsaktion angereist und warben für die engagierte Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Am Ende des Tages traten die beiden die Heimreise mit 18 Registrierungen an. Eine vermeintlich geringe Zahl. Die Stiftung stellte aber heraus, dass diese fast zwanzig Typisierungen die Erwartungen deutlich übertrafen und man gegenüber vergleichbaren Veranstaltungen von einem echten Gewinn sprechen kann. Wir hoffen, dass ein künftiger Stammzellenspender gefunden werden konnte.

Langsam aber sicher füllte sich der Startbereich vor der Detektionslinie der Zeitmessung. Die Anmoderation erfolgte und es war nicht mehr lange bis zum ersten Countdown und dem obligatorischen Startschuss.

Gespannt war man auf den Auftritt des Heimatverein Albersbach, hatten sich dessen Mitglieder doch in historischen Kleidern angekündigt. So dauerte es nicht lange bis sich Frauen in Uromas Gewändern und die Männer in Uropas Hosen einfanden. Eine wirklich gelungene und äußerst kreative Aktion, die der Vorsitzenden Nicole Fischer, die mit einer Milchkanne unterwegs war, und den weiteren Mitgliedern sichtlich Freude bereitete.

Eingetroffen war da auch bereits die mit einem bestens gefüllten Bollerwagen ausgestattete Straußjugend aus Reichenbach, die als Kerweverein unterwegs war. Die 28 Spaziergängerinnen Spaziergänger der eher jüngeren Generation waren damit ein toller Kontrast zu dem historisch spazierenden Heimatverein.

Sichtbar wurde auch ganz deutlich, dass sich das Thema der Integration nicht nur auf die zugewanderten Flüchtlinge beschränkt, die in Deutschland Asyl beantrag(t)en. Ganz bewusst wurden auch gemeinnützige Einrichtungen und inklusive Gruppen angesprochen. Mit dem Team Inklusiv der Verbandsgemeinde Weilerbach war auch eine tolle Gruppe lebensfroher Menschen aktiv. Trotz der vorhandenen Beeinträchtigungen legten die Frauen und Männer die Strecke unter großem Beifall der Besucherinnen und Besucher zurück und erfreuten sich eines wirklichen Erfolgserlebnisses. Das Strahlen in deren Gesichter war weder bei den Spazierenden noch bei den Rollstuhlfahrenden zu übersehen. Eine gelungene Aktion, für die Peter Schmidt als Kreisbeigeordneter des Landkreises Kaiserslautern verantwortlich zeichnete.

Das Dorf und viele Gäste waren also unterwegs, schon ganz früh zum Start des ersten Wettbewerbes um 9.00 Uhr. Doch nicht nur diese drei besonderen Gruppen machten sich auf den Weg. Auch viele weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer warteten auf den ersten Startschuss. Dieser fiel dann auch pünktlich nach einem Countdown, den alle gemeinsam anzählten. Startschuss! Auftakt für 129 Spazierende und Wandernde. Gleichzeitig starteten 13 Walkende, die den Wettkampf des Nordic Walking teils mit und teils ohne die gängigen Stöcke ausübten.

Obwohl sich nahezu 150 Menschen von der Bahnhofstraße auf den Radweg und damit weg vom Start-Ziel-Bereich bewegten, säumten nun immer mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer der anstehenden Kinderläufe und des Hauptlaufes die Passage zwischen Kindertagesstätte und Raiffeisengebäude. Die Vorfreude war gerade den Kleinsten im Gesicht abzulesen. Kaum erwarten konnten diese, bis es 9.30 Uhr war.

Der Kinder- und Schülerlauf startete in wenigen Minuten. Aufgeregt stand der Laufnachwuchs vor der Startlinie. An den Streckenbegrenzungen warteten Eltern, Freunde und Großeltern auf den Startschuss des zwei Kilometer langen Laufes. Von Start/Ziel führte dieser die Mädchen und Jungen bis zum Wendepunkt bei Kilometer 1 und wieder zurück. Eingestimmt und aufgewärmt wurde sich natürlich wie bei den Profis, unter amüsanter Anleitung von Fred, dem Maskottchen der IKK Südwest.

Dann war es auch schon so weit, der Startschuss fiel. Der Lauf begann mit einem Sprint von 17 Mädchen und 15 Jungs, die schon bald die Bahnhofstraße verlassen hatten und auf dem Radweg außer Sichtweite waren. Bemerkenswert war hier die von Lehrerin Martina Höbel organisierte Teilnahme der Potzbergschule, der Grundschule aus dem benachbarten Neunkichen, die alleine 21 Kinder an den Start brachte.

Zwei Kilometer galt es also für die Mädchen und Jungen zurückzulegen. Im Zielbereich war die Spannung groß. Eltern und Großeltern und die weiteren Besucher waren erwartungsfroh, wer denn als Gewinner dieses Laufes von der Laufmoderation ausgerufen werden würde. Schon nach etwas mehr als sieben Minuten erblickte die Wettkampfleitung mit dem Fernglas jemanden ganz weit vorne vom Radweg auf die Bahnhofstraße wechseln.

Und zur Überraschung aller schlug ein Mädchen den ganzen Jungs ein Schnippchen. Mit einer fantastischen Laufzeit überquerte Paula Franz vom TV Thaleischweiler unter großem Beifall nach sieben Minuten und 58 Sekunden die Ziellinie.

Den zweiten Platz belegte Jaro Poll (8:50), der sich im Zielsprint vor seinem Potzbergschulkameraden Austin Reißmann (8:53) behauptete. Auch der weitere Laufnachwuchs wurde mit großem Beifall im Ziel empfangen und war ebenso glücklich über die erreichte Leistung wie die mitfiebernden Eltern.

Mit einer Erinnerungsmedaille ausgestattet freuten sich die Erstplatzierten nun auf die Siegerehrung am Mittag. Bis dahin genossen die Kinder die Stimmung an der Laufstrecke und feuerten die weiteren Wettbewerbe an.

So dauerte es nicht lange, bis auch der Nordic Walking Wettbewerb seinen Sieger küren konnte. Zwischen den Kindern, die es etwas gemütlicher angingen, lief Franz-Josef Stuppy vom SV Miesau nach 45 Minuten und 38 Sekunden über die Ziellinie und sicherte sich den Titel des schnellsten Mannes bei den Nordic Walkern. Nach einigen Minuten wurde dann auch die weibliche Siegerin dieses Wettbewerbes gekürt. Laura Fabienne Kadel überquerte in einer Zeit von 51 Minuten und 32 Sekunden die Ziellinie.

Um 10 Uhr stand ein weiteres echtes Highlight auf dem Programm. Hier konnte man ganz deutlich die Vorfreude spüren. Die Kleinsten der Kleinen durften ihr Können zeigen und konnten den Startschuss gar nicht erwarten. Anlässlich des Jubiläums der Kindertagesstätte Lummerland hat man den „Kita Lummerland Geburtstagslauf“ ins Leben gerufen.

Schon einige Minuten vor der Startzeit reihten sich die Kindergartenkinder nahe ihres Spielplatzes an der kreativ aufgemalten Geburtstagskerzenstartlinie auf. Das Markottchen Fred durfte natürlich für den Warm-Up nicht fehlen.

Dann war es soweit: der gesamte Zielbereich zählte den Countdown von zehn auf null herab. Der Startschuss fiel. 16 Kinder, geboren zwischen 2015 und 2012 rasten vom Spielplatz aus an der Kindertagesstätte vorbei und erreichten schließlich nach kurzen oder langen 140 Metern den großen Zielbogen.

Strahlende Kindergesichter, super Stimmung und ein gutes Gefühl bei allen Verantwortlichen, diesen Geburtstagslauf mit ins Programm aufgenommen zu haben.

Alle Kinder erhielten eine glänzende Erinnerungsmedaille und einen Geschenksportbeutel gefüllt mit Sachpreisen. So fühlten sich alle Kinder als Gewinner neben Marian Kühn, der als Erster nach knapp 30 flotten Sekunden schon im Ziel war.

Während die weiteren Nordic Walker im Ziel eintrafen, begrüßte der Zielbereich auch die ersten Spaziergänger und Wanderer zurück am LAND.SalonRaiffeisen.

Alles blickte nun gespannt auf den Hauptlauf, dessen Startschuss um 10.30 Uhr fallen sollte. Bis dahin wurde sich aufgewärmt, gedehnt und vorbereitet. Die Laufcracks nahmen noch mal etwas Flüssigkeit auf und die Neulinge waren gespannt, was auf den 6,6 Kilometern so auf sie zukommen würde.

Die Startzeit rückte näher und so tummelten sich zwischen den Begrenzungen schließlich 468 durchtrainierte Beine. Für den obligatorischen Startschuss fand sich der vom Spaziergang mit seinem Team Inklusiv zurückgekehrte Kreisbeigeordnete Peter Schmidt bei der Wettkampfleitung ein.

Mit einer Pfeife ausgestattet war auch Führungsradfahrer Thomas Löber bereit. Auch hier galt wieder: Straßenüberquerung absperren, Bahnhofstraße für die Läuferinnen und Läufer frei halten, Countdown zum Start. Und schon fiel der Startschuss. Die Laufuhren wurden am Handgelenk betätigt und mit kurzen schnellen Schritten machten sich die Spitzenläufer gefolgt von der bunten Schar auf die Strecke.

Diese führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Raiffeisengebäude vorbei auf den Radweg. Weiter ging es auf dem asphaltierten Weg durch den Schwedelbacher Wald, an dessen Ende der Wendepunkt des Laufes lag. Parallel ging es über den gut ausgebauten Waldweg zurück. Wieder vor dem Schwedelbacher Wald angekommen führen die Feldwege zwischen den Wiesen hindurch erneut auf den Radweg.

Gespannt waren im Zielbereich die nun zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer, die dem Zieleinlauf ebenso entgegen fieberten wie die bereits zurückgekehrten Teilnehmenden der weiteren Wettbewerbe. Wer würde als schnellster Mann und als schnellste Frau über die Ziellinie laufen? Werden die Streckenrekorde aus der Premierenveranstaltung, aufgestellt von Matthias Hecktor und Jessica Kammerer, wackeln? Viele waren gespannt, wie Bekannte und Freunde den Lauf absolvieren würden.

Der Zieleinlauf folgte dann wieder beim Raiffeisengebäude. Von den Streckenposten informiert konnten die gespannten Gäste von der Wettkampfleitung bereits über die Lautsprecher informiert werden, dass sich das Spitzenduo aus Jonas Janzer und Michael Thomsen zusammensetzte.

Nach wenigen weiteren Minuten erblickte man einen Läufer mit rotem Shirt in die Bahnhofstraße einlaufen. Als Führender mit wenigen Metern Vorsprung sicherte sich der von Beginn an als Mitfavorit gehandelte Janzer vom 1. FC Kaiserslautern in einer Zeit von 22 Minuten und 56 Sekunden den Sieg. Ihm folgten nach weiteren sechs Sekunden Thomsen vom TV Rodenbach und nach weiteren 13 Sekunden Sebastian Koch vom LT Olympia Ramstein.

Diese drei Laufcracks waren damit die ersten Teilnehmer, die ein wenig durchschnaufen und sich im Zielbereich erfrischen konnten. Aufgrund der großzügigen Unterstützung des Edeka Haag in Weilerbach und der Parkbrauerei aus Pirmasens konnte den Finishern Wasser, Bananen und/ oder ein erfrischendes und isotonisches Radlerweizenbier angeboten werden.

Während weitere Läufer unter Anfeuerungen und Applaus den Weg ins Ziel fanden durfte man gespannt sein auf die schnellste Frau. Schließlich gab es auch hier einen Sieg einer Favoritin. Nach 25 Minuten und 26 Sekunden erreichte die strahlende Jessica Kammerer vom TUS Heltersberg als erste Frau das Ziel. Der Streckenrekord war geknackt und die Zeit des Vorjahres merklich unterboten. Auf den Plätzen folgten Tanja Davis vom TV Rodenbach und die für Die Musketiere startende Yvonne Knehr.

Fast wie an einer Perlenkette aufgereiht und unter der mit Unterstützung des Fernglases durchgeführten Moderation erreichten auch die weiteren 228 Starterinnen und Starter glücklich und zum Teil von den Anstrengungen gezeichnet das Ziel. Unter ihnen der 2006 geborene und damit jüngste Teilnehmer Owen Gibs ebenso wie der älteste Lauffreund Friedrich Hinkel, der 1940 geboren wurde und noch immer auf den regionalen Laufveranstaltungen ein gern gesehener Gast ist.

Den Abschluss eines tollen Hauptlaufes bildeten die beiden „Besenläuferinnen“ Yvonne Wagner und Pia Zangerle-Müller. Die beiden signalisierten der Wettkampfleitung, den Streckenposten sowie dem Deutschen Roten Kreuz auf der Strecke, dass alle Läuferinnen und Läufer nun die Strecke absolviert haben und dass es mit dem gemütlicheren Teil weitergehen konnte.

Alle Finisher hatten sich eine Erfrischung im Zielbereich verdient und konnten nach dem Duschen und dem Umkleiden im Sportheim rund um das Raiffeisengebäude für ihr leibliches Wohl sorgen.

An der Stelle, an der am Vorabend noch musiziert wurde, standen nun Biergarnituren und es wurde rege Gebrauch gemacht vom Angebot an Getränken, an Kaffee und Kuchen sowie von den Leckereien vom Grill oder aus dem Pizzaofen.

Akribisch wurden schon bald die ausgehängten Ergebnislisten studiert und alle freuten sich auf eine gemeinsame Siegerehrung zur Würdigung der Gewinner, der Altersklassenplatzierten und der teilnehmerstärksten Gruppen.

Im Hintergrund bereitete das Organisationsteam die Urkunden und die Ehrungen vor, nachdem schon am Vortag die Preise zurecht gestellt wurden.

So durften sich schon gleich die strahlenden Siegerinnen und Sieger über eine Erinnerungsurkunde freuen. Fehlen durfte natürlich nicht eine mit Sachpreisen gefüllte Tasche.

Mit der Unterstützung des Laufladens aus Kaiserslautern, Decathlon aus Kaiserslautern und dem Sporthaus Wirth aus Weilerbach konnten allen zu Ehrenden attraktive Sachpreise überreicht werden. Eine tolle Geschichte und eine wichtige Unterstützung im Rahmen einer solchen Lauf- und Gemeinschaftsveranstaltung.

Nach der Ehrung der Besten des Kinder- und Schülerlaufes sprachen bei herrlichem Sonnenschein in tollem Ambiente vor dem historischen Raiffeisengebäude sowohl der Kreisbeigeordnete Peter Schmidt als auch der Ortsbürgermeister Dirk Wagner Gruß- und Dankesworte an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die rund um das Kulturwochenende aktiv waren.

Es folgten die Ehrung der drei erstplatzierten Frauen und Männer des Nordic Walking Wettbewerbes, bevor die Siegerinnen und Sieger des Hauptlaufes ihre Anerkennung fanden. Alle Altersklassenplatzierten – eine stattliche Anzahl an Geehrten – freuten sich über Sachpreise wie Trinkflaschen, Handtücher, Shirts und weitere Laufutensilien. Alle strahlten mit Maskottchen Fred beim Siegerfoto um die Wette.

Es folgten die Ehrung der drei erstplatzierten Frauen und Männer des Nordic Walking Wettbewerbes, bevor die Siegerinnen und Sieger des Hauptlaufes ihre Anerkennung fanden. Alle Altersklassenplatzierten – eine stattliche Anzahl an Geehrten – freuten sich über Sachpreise wie Trinkflaschen, Handtücher, Shirts und weitere Laufutensilien. Alle strahlten mit Maskottchen Fred beim Siegerfoto um die Wette.

Schließlich ehrte der ausrichtende VfB Reichenbach wie mit der Ausschreibung angekündigt die größte Teilnehmergruppe aus der Ortsgemeinde und die größte Laufgruppe aus der Umgebung. Sowohl die Straußjugend des Kerwevereins Reichenbach wie auch der TV Rodenbach durften sich über jeweils zwei Gutescheine für XXL-Pizzen, gestiftet vom Pizzeria-Heimservice Nizza aus Reichenbach-Steegen, und einen Kasten Radlerweizenbier von der Parkbrauerei aus Pirmasens freuen.

Mit einem Dank an alle Unterstützer wurde die Siegerehrung geschlossen. Nur mit der tollen Unterstützung des Laufladen aus Kaiserslautern, der IKK Südwest, von Decathlon aus Kaiserslautern, von Edeka Haag aus Weilerbach, dem Sporthaus Wirth aus Weilerbach, der Karl Otto Braun GmbH & Co. KG aus Wolfstein, von Lotto Rheinland-Pfalz, der Volksbank Kaiserslautern, der Pfalzgas GmbH, der Parkbrauerei aus Pirmasens, von Pizza Nizza aus Reichenbach-Steegen, der Beinbrech GmbH & Co. KG aus Ramstein-Miesenbach, der Stadt Ramstein, der Verbandsgemeinde Weilerbach, dem Deutschen Roten Kreuz, der Ortsgemeinde Reichenbach-Steegen mit ihrem Team LAND.SalonRaiffeisen sowie der Kindertagesstätte Lummerland um ihre Leiterin Petra Anken-Peters war es dem VfB Reichenbach möglich, eine solche Veranstaltung unter dem Namen „2. Integrationslauf des VfB Reichenbach“ auf die Beine zu stellen.

Wir sagen noch einmal herzlich „Danke“ an alle, die uns unterstützt haben oder mit Rat und Tat zur Seite standen. Ebenso jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer fürs Mitmachen, Dabeisein und Spaß mit uns haben.

Gleichzeitig freuen wir uns schon auf die Neuauflage im kommenden Jahr und es wäre schön, wenn wir wieder eine solch attraktive Veranstaltung mit genauso toller Resonanz für uns Alle organisieren können.

Auf Wiedersehen beim dritten Integrationslauf des VfB Reichenbach im Jahr 2018.